Selbst den Steuerknüppel halten
Es kann sich
wirklich fast jeder, diesen Traum erfüllen. Ein mal den Alltag vergessen und etwas ganz besonderes
tun. Das Gefühl von Freiheit erleben und das Leben aus einem anderen Blickwinkel völlig neu
entdecken.
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Der Fluglehrer hat immer die Gewalt über den Hubschrauber und kann so bei Problemen jederzeit eingreifen.
Die Rotorvarianten
Weitere Informationen zu den Hubschrauber-Varianten Doppelrotor, Rohrtorsystem und Vierrotorsystem.
Die Rotorvarianten: Man unterscheidet zwischen Doppelrotoren, ein Rohrtorsystemen und Vierrotorsystemen. Bei Vierrotorystemen spricht man von einem Quadrokopter. In Der Regel entsteht bei einem Rotorsystem ein Drehmoment, welches sich in der entgegengesetzten Drehung des Rumpfes bewegt. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten, um diesen entgegenzuwirken:
Durch den Heckrotor wird ein zeitlicher Gegenzug erzeugt.
Es gibt auch zwei gegenläufige Hauptrotoren. Diese sind dabei ausgeglichen durch die übereinander
angeordneten Achsen. Beim Quattro Konter werden 4 Rotoren verwendet. Durch die Stellung des Pitch wird
die Steuerung ermöglicht. Mit zwei Motoren ist das System zwar effizienter aber die Konstruktion
ist wesentlich komplizierter. Dies hängt vor allem von dem auf und den Vortrieb der Rotoren ab. Jedoch
hat sich in der Praxis ein Ein-Rotorensystem bewährt. Dabei spielt der Heckrotor eine ganz enorme
Rolle.
Ausschlaggebend für das Rotorensytem sind die Wartungskosten und die Baukosten. Je Rotorkopf und Getriebe, beziehungsweise die Kosten für der Selbigen sind hier entscheidend. Bei zwei Rotoren inklusive der Kopplung sind durch die nicht aussteuerbare Symmetrie des Auftriebs wesentlich höhere Kosten zu erwarten. Motoren existieren in 2-5 verschiedenen Ausführungen. Um eine lärmreduzierte Ausgangsplattform zu erreichen, werden vier Blätter in X Form eingesetzt.
Der Heckrotor wird normalerweise über Wellen und dem Getriebe angetrieben. Die Steuerung zur Schubumkehr wird über Pedale gesteuert.
Beim Ausfall des Antriebs können Hubschrauber trotzdem landen. Das geschieht ganz einfach: der Hubschrauber geht dann in eine Art Sinkflug über, bei dem der Rotor von der umgekehrten Luftströmung in Drehung gehalten wird. Man bezeichnet das auch als Autorotation. So sind auch Landungen in Folge eines Ausfalls des Heckrotors oder der Antriebswelle möglich. Dennoch bleibt dieses Manöver stets riskant.
